Automatischer, profitabler Forexhandel mit MQL4 und Metatrader4

Entscheiden Sie selbst, ob Ihnen solche Trading-Ergebnisse gefallen! Falls Sie diese Frage mit Ja beantworten, dann stellen Sie sich doch einmal bitte die Fragen: Wie wollen Sie ohne ein automatisiertes System über 7800 Trades in bis zu 22 Währungspaaren rund um die Uhr handeln ohne zu ermüden, Fehler zu machen oder Ihren Bildschirm zu verlassen?
Können Sie den ganzen Tag und die ganze Nacht hindurch kontinuierlich traden, oder müssen Sie essen, schlafen und zur Arbeit gehen? Was ist mit Ihrer Familie, Ihrem Haus, Ihrem Hund oder Ihren Hobbies? Und ist Ihr Gehirn in der Lage 1500 Kerzen auf 22 Charts in Sekundenbruchteilen auf ein Signal für einen Einstieg oder Ausstieg zu durchsuchen? Wie viel Geld haben Sie bereits beim Trading eingezahlt weil Sie sich aufgrund von kurzfristigen Abweichungen von Ihrem eigentlichen Tradingplan entfernt haben? Waren Ihre Gründe für diese spontanen Trades rational oder eher emotional bedingt? Sind Sie noch anfällig für Rachetrades, Begeisterung, Aufregung - oder haben Sie wie der überwiegende Teil aller Tradinganfänger Ihr komplettes Handelskapital bereits in den ersten sechs Monaten eingezahlt? Entstehen Ihnen 80 bis 90 Prozent aller Tradingverluste immer noch durch Ihren eigenen Stop-Loss? Wie wollen Sie herausfinden ob Ihr Handelssystem langfristig profitabel ist, wenn Sie weder die Profit-Erwartung pro Trade kennen noch in der Lage sind auf diskretionärem Weg mehr als 2 Trades pro Tag zu machen? Wie lange müssen Sie Ihr System handeln bevor Sie wissen, ob es langfristig auch einen Profit abwirft? Und ist dieser Profit das Risiko wert wenn man die Kosten, Gebühren, Steuern und das Risiko für Ihr Handelskapital berücksichtigt? Wissen Sie was passiert, wenn Ihr Broker den Kontentyp ändert, dauerhafte Verbindungsprobleme hat, falsche Handelsdaten liefert oder sogar Insolvenz anmeldet? Wie viele Handelssysteme haben Sie während der Brexit-Abstimmung durchgehandelt? Und wie verhalten Sie sich beim nächsten Devisenbeben? Was haben Sie am 15.01.2015 aus der Aufhebung der Preisbindung des Schweizer Franken an den Euro gelernt? Wie viel Handelskapital müssen Sie aufgrund welcher gemessener Ergebnisse pro Microlot vorhalten um Draw Downs zu überstehen? Wie viele Währungspaare haben Sie über einen Zeitraum von 10 oder mehr Jahren mit historischen Daten profitabel durchgehandelt? Woher wissen Sie, ob Sie mit Ihrer Markteinschätzung richtig oder falsch liegen? Wie finden Sie kurzfristig heraus, ob eine Veränderung in Ihrem Handelssystem eine Verbesserung oder eine Verschlechterung bewirkt? Wie hoch ist bei jedem Ihrer Handelssysteme die statistische Wahrscheinlichkeit für einen Totalverlust Ihres Handelskapitals und wie viele Verlusttrades nacheinander sind dafür nötig? Warum halten Sie Ihren Einstieg in die richtige Richtung für besser als die Unzahl möglicher anderer Handelseinstiege und wie haben Sie das gemessen? Warum schliessen Sie eine Position im Verlust und glauben trotzdem die nächste Position wäre nach den gleichen Einstiegskriterien profitabel? Wie viele Gebühren zahlen Sie für Swap, also das Halten von Positionen über Nacht? Wussten Sie, dass Sie in bestimmten Währungspaaren immer draufzahlen, egal ob Sie long oder short sind? Glauben Sie ein bei der BAFIN gelisteter Broker würde auch von der BAFIN reguliert? Wie hoch ist die Gebühr für Auszahlungen bei Ihrem Broker und wussten Sie, dass Ihr Broker die Auszahlung einfach verweigern oder herauszögern kann? Welche Devisenpaare sind langfristig für den Forexhandel ungeeignet und was könnten valide Gründe sein ein Devisenpaar zu handeln oder nicht zu handeln? Was passiert mit dem Spread in Krisenzeiten und wie flexibel ist er? Welche Marginanforderungen stellt Ihr Broker in hochvolatilen Zeiten und sind Sie in der Lage auch noch Positionen zu öffnen oder zu schliessen wenn es einmal richtig volatil wird? Können Sie einen gleitenden Durchschnitt im Kopf berechnen oder eine Trendwende nach Markttechnik definieren? Auf wie viele Nachkommastellen genau können Sie im Kopf rechnen? Wer passt auf Ihr Tradingkonto auf wenn Sie im Urlaub sind oder keinen Zugang zu Ihrem Computer haben? Fragen Sie sich nachts manchmal was gerade in der Asien-Session mit Ihrer Equity und Ihrem Kontoguthaben passiert? Schlafen Sie schlecht oder fragen Sie sich häufig, was Sie eigentlich gesehen haben als Sie eine bestimmte Position eröffnet haben? Haben Sie verlässliche Ausfallszenarien, Log-Dateien und Statistiken die Ihnen helfen Fehler nicht nur zu erkennen, sondern auch langfristig auszuschliessen? Woher wissen Sie überhaupt, warum Sie so und nicht anders handeln? Haben Sie den überwiegenden Teil Ihrer Tradingausbildung von Ihrem Broker? Ist nicht Ihr Broker derjenige der an Ihren Trades verdient, egal ob Sie Profit machen oder Verluste realisieren? Warum bietet Ihr Broker Ihnen wohl Rabatte oder Boni an wenn Sie eine möglichst grosse Summe handeln? Wie hoch schätzen Sie die Anzahl der erfolgreichen Trader ein und warum glauben Sie mit Ihrem System einen Marktvorteil erzielen zu können? Wann wollen Sie mit dem Trading aufhören und woran erkennen Sie, dass Sie Ihr Tradingziel erreicht haben? Wie messen Sie langfristig ob ein Handelssystem besser ist als ein anderes Handelssystem? Wie viel Zeit haben Sie in Ihre Tradingausbildung investiert? Welche Bücher von welchen Autoren bestätigen Ihren Handelsansatz? Welche Komponenten Ihres Handelssystems sind entscheidend für langfristige Profite und warum? Woher wissen Sie das? Welche Einstiege wie beispielsweise Bollinger Bands, Stochastics, MacD oder sich kreuzende gleitende Durchschnitte bieten Ihnen einen Marktvorteil und wie viel besser ist dieser Markvorteil wenn man ihn mit einem zufälligen Einstieg vergleicht? Wann steigen Sie aus einer Position aus und warum? Nutzen Sie einen festen Stop, einen Trailing Stop oder einen Equity Stop? Wieviel kostet Sie Ihr Stop pro Trade und wissen Sie überhaupt dass es Alternativen wie einen Equity Stop überhaupt gibt? Glauben Sie man kann zukünftige Marktentwicklungen mit einer hohen Wahrscheinlichkeit vorraussagen? Wenn das so ist, warum hat die Deutsche Bank mit allen Fachleuten, den nahezu unbegrenzten finanziellen Mitteln und der überdurchschnittlichen Technik trotzdem am 17. Januar 2015 über 150 Millionen Dollar Verluste wegen des Schweizer Franken gemacht? Wissen Sie was die Begriffe Slippage und Requotes bedeuten oder wundern Sie sich häufig, warum Ihr Broker Ihre Trades nicht öffnen oder schliessen will? Wissen Sie, warum der eine Trader eine Position kauft die ein anderer Trader kaufen will und ist Ihnen bewußt, dass es für jede Transaktion im Forexmarkt immer zwei unterschiedliche Positionen geben muss? Welche Vorteile haben professionelle Institutionen gegenüber Freizeit-Tradern und wie gedenken Sie trotzdem profitabel zu handeln? Glauben Sie, Sie könnten mit Scalping profitabler handeln als mit langfristigem Trading? Warum handeln manche Trader kurzfristig und andere Trader langfristig? Welches ist das beste Handelssystem für Sie und warum? Wie können Sie entscheiden ob Sie lieber einen Trend oder einen Ausbruch handeln möchten? Wie lange rückwirkend können Sie Ihr System analysieren? Wie lange handeln Sie bereits profitabel und auf welchen Grundlagen basiert Ihr Profit? Was passiert mit Ihrem Handelssystem wenn sich der Markt ändert? Wie verhält sich Ihr Tradingsystem wenn der Trend plötzlich dreht? Wie verhindern Sie, dass Sie auf einem Allzeithoch kaufen oder auf einem Allzeittief verkaufen? Wie viele Fehler machen Sie wenn Sie einen Einstieg oder Ausstieg manuell bestimmen? Haben Sie Screenshots von der Eröffnung und der Schliessung einer Position und wissen Sie wie man solche Screenshots erzeugen kann? Woran erkennen Sie die Datenqualität die Ihnen Ihr Broker liefert? Sind Sie zufrieden mit den Responsezeiten? Wissen Sie, wie man einen unabhängigen Tradingserver einrichtet oder handeln Sie auf Ihrem Heimcomputer? Wo liegen die Vorteile eines unabhängigen Tradingsystems?

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