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Zum Wochenstart hat der Double Trader ordentlich Federn gelassen!

Wie bereits Ende letzter Woche befürchtet, hat der Double Trader zum Montag fast alle Gewinne vom Freitag wieder abgegeben. Die gleiche Tendenz ist auch auf meinem Echtgeldkonto zu sehen. Es könnte sogar noch mehr werden, denn der Handelstag ist ja um 19 Uhr noch lange nicht vorbei. Was sich abzeichnet und auch in der Grafik auf MyFXBook sehr schön zu erkennen ist, ist dass tatsächlich tageweise Gewinne oder Verluste entstehen. Ich meine damit, dass sich klare Tendenzen erkennen lassen und es häufig den ganzen Tag entweder rauf oder eben runter geht.

Der Double Trader macht heute Verluste

Sehr schön erkennbar: Freitag geht es NUR rauf, Sonntag-Abend und Montag NUR runter...

Wie kann man diese Erkenntnis für das Forex Trading produktiv nutzen?

Da mein Echtgeldhandelskonto und der Double Trader auf MYFXBOOK parallel laufen, fällt mir spontan eine einfache Möglichkeit ein: Einfach an den Tagen, wo  es NUR runter geht mit dem Echtgeldkonto nicht handeln. Eine weitere Alternative wäre es, anhand steigender oder sinkender Gesamt-Equity die Handelsgrösse oder die Anzahl der Positionseröffnungen dynamisch anzupassen.

Richtig gut würde mir der Double Trader als eigener Signaldienst gefallen

Ich muss die Daten noch genauer auswerten, aber wenn ich mit meinem Gefühl Recht behalte, könnte man sagen, dass bereits um die Mittagszeit fest stand, wie der Rest des Tages verlaufen ist. Für Freitag (und Dienstag den 15. Oktober) bin ich mir da ziemlich sicher. Ich hab keine Ahnung, ob und wie es möglich ist, externe Handelskonten als Signaldienst einzurichten, aber ich denke ich werde am nächsten Wochenende mal ein wenig Recherchezeit in diese Frage investieren. Falls meine Theorie stimmt, würde das bedeuten, dass man die Verlusttage mit einem Demokonto bis ca. 13 Uhr identifiziert und an diesen Tagen nicht handelt. Das könnte wieder problematisch für den Faktor Mensch sein, wenn es zu sehr in den Fingern juckt. Falls sich ein externes Konto als automatisiertes Einstiegssignal nicht nutzen lässt, gäbe es immer noch die Möglichkeit, über eine Abfrage ein Signal zu manipulieren. Mir schwebt da so etwas vor, wie eine Pending Order in dem Währungspaar EURUSD bei 1,60 €. Die würde wahrscheinlich nie erreicht und ausgeführt, aber man könnte im Double Trader abfragen, ob sie existiert. Und so eine Order kann ich von unterwegs jederzeit mit der mobilen Version vom Metatrader über mein Androidhandy absetzen. Mit dieser Technik liesse sich tatsächlich ein komplettes Steuerungssystem umsetzen. Ich frage ja sowieso in einer Schleife alle offenen Orders ab und könnte mit einigen Anpassungen Systemänderungen an bestimmte Pending Orders binden. Zum Beispiel ließe sich die Lotgrösse, der Stop Loss, die Notbremse und die Mindest-Equity zum Ausführen weiterer Trade durch einfache Abfragen auf solche Pending Orders anpassen.

Fazit: Das mobile Steuerungssystem zu probieren ist eine gute Idee!

Ich werde das auf jeden Fall bei nächster Gelegenheit ausprobieren. Mit bis zu 10 Demokonten kann ich problemlos ausprobieren, ob und wie das funktioniert. Allerdings gibt es dann wieder das Problem der ständigen Entscheidungsfragen. Eigentlich mag ich am automatisierten Forex Trading mit einem Handelssystem gerade die Tatsache, dass ich keine Entscheidungen treffen muss und mir nicht alle 10 Minuten die Frage stelle, ob ich etwas verändern soll. Im Moment vergehen schonmal ein paar Stunden, ohne dass ich überhaupt über den aktuellen Kontostand oder die Tagesergebnisse nachdenke. Dass die Idee technisch machbar ist, daran besteht für mich kein Zweifel. Allerdings ist die Frage, ob man das auch machen sollte. Denn ich bin davon überzeugt, dass die grösste Verlustquelle im Trading menschliches Fehlverhalten ist...