Mut zur Lücke im Forex Trading

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Wer Perfektion erwartet, sollte nicht traden...

Ich hatte die Hoffnung, dass mein automatisches Forex-Handelssystem Double Trader mir innerhalb weniger Wochen positive Bilanzen beschert. Positiv im Sinne von Equity größer als Kapitaleinsatz. Leider sieht das im Moment nicht so aus. Viel ist schief gegangen in diesen Wochen und auch heute sind die Verluste wieder grösser als die Gewinne. Aus den Büchern die ich in letzter Zeit gelesen habe, weiß ich, dass das problemlos für 14 bis 21 Tage so weitergehen kann. Tatsächlich habe ich heute den vierten Verlusttag hintereinander und wäre wahrscheinlich auch mental angeschlagen, wenn ich alle diese Trades selbst durchgeführt hätte.

Warum ein Handelssystem funktioniert - oder auch nicht

Ich gehe davon aus, dass jeder Trader seine eigenen Einstiegskriterien für neue Positionen benutzt. Meine sind für mich logisch nachvollziehbar und bislang sehe ich auch keinen Grund dafür, sie über den Haufen zu werfen und mich einem neuen Einstiegsszenario zu stellen. Ich handle nach Markttechnik, auch wenn ich nicht alle möglichen Regeln aus dem großen Buch der Markttechnik umsetze. Aber man kann schon sagen, dass ich eine Trendfolgestrategie verfolge, die immer dann zu einer neuen Positionseröffnung führt, wenn der Trend über einen Zeitraum von derzeit 15 Stunden in eine Richtung verläuft. In den letzten vier Handelstagen hat das konsequent dazu geführt, dass ich immer zu den Zeitpunkten eingestiegen bin, die kurz vor einer Trendwende oder einem extremen Ausbruch aus dem Trendverlauf lagen. Manchmal war auch mein gesetztes Einstiegsrisiko von 30 Punkten zu klein, aber ich habe festgestellt, dass auch bei höheren Stops die Trends genau so schief gehen können.

Ab wann ist der Double Trader ein Flop?

Wie soll man beurteilen ob ein Forex-System erfolgreich oder eine Fehlkonstruktion ist? Meiner Meinung nach kann da nur ein Kriterium gelten: Wenn ich mir die Screenshots ansehe, muss ich immer wieder sagen, dass auch ich zu den entsprechenden Zeitpunkten einen Trade manuell eingegangen wäre. Da System handelt also nach meinen Vorgaben und nach den Kriterien, die auch ich manuell nutzen würde, um zu traden.

Ein Forexsystem ist nur so gut, wie der Mensch, der davor sitzt

Ich habe auch ohne den automatischen Handel mit Devisen mit Metatrader bereits Verluste erlitten und mich gefragt, ob meine Gründe für neue Trades eventuell falsch oder die Beurteilung des Kursverlaufes meinerseits falsch war. Auch gibt es genug Tage, an denen der Double Trader ordentliche Gewinne eingefahren hat. Und davon abgesehen läuft das ganze System erst seit einem Monat. Die Frage ist, ob und wie ich damit langfristig eine positive Bilanz erzielen kann. Reicht da ein Monat, um das System zu beurteilen? Und welche Verbesserungen entstehen in den folgenden Wochen noch durch Erkenntnisse, die aufgrund von Fehlern im MQL4 Programmcode oder der Handelslogik erkannt und behoben werden können? Ich denke, ich mache erst einmal so weiter, wie das geplant war. Meine Zielsetzung ist es, das zu erreichen, was den Titel dieser Seite am besten beschreibt: Ein Forex Trading System für 2014, dem ich zutraue, langfristig profitabel zu handeln. Ob das der Double Trader, der Double Trader 2 oder eventuell ein ganz anderes System sein wird , kann ich derzeit noch nicht sagen. Ich denke gerade darüber nach, in den Verlustphasen die Richtung für die Positionseröffnungen einfach umzudrehen und mit zwei Systemen zu handeln...