Trading in guten wie in schlechten Zeiten

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Trading geht immer weiter - auch in Krisen!

Manchmal läuft alles gut und das führt dazu, daß ich denke: Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo es anfängt sich richtig zu lohnen. Natürlich gibt es aber immer wieder Zeiten, in denen es schlechter läuft. Meine Prognose für diese Woche sah zunächst sehr rosig aus, aber im letzten Moment hat sich doch noch gezeigt, daß man die Zukunft niemals vorhersagen kann. Tatsächlich bin auch ich immer noch enttäuscht, wenn es mal nicht so gut läuft.  Eigentlich habe ich alle diese Tiefs durchgerechnet, aber im Backtesting dauert so ein Tief halt nur 4 Sekunden und keine 6 Wochen. Ich tröste mich immer mit der Erkenntnis, daß mein Tradingkonto auf solche Situationen ausgelegt ist und bislang kein Draw Down es geschafft hat, mein Konto zu planieren. langfristig gesehen bedeutet das, daß ich bereits einen für mich brauchbaren Beweis für die Effektivität meiner Handelstheorie erbracht habe. Zum heutigen Zeitpunkt habe ich mein Handelssystem Golden Goose mit derzeit 1279 Trades in ca. 6 Monaten von einer Start-Balance von 100000 Euro auf den folgenden Stand hochgetradet:

  • Balance:€146284.82
  • Equity:(47.81%) €69936.31
  • Highest:(Oct 16) €146284.82
  • Profit:€46284.82
  • Interest:-€197.36

Hört sich alles gut an, wenn da nicht die Sorge wäre, daß die Equity mit derzeit knapp 48 Prozent zu gering ausfällt. Tatsächlich sind das aber ca. 70 Prozent meines Einsatzkapitals. In meinen Backtesting-Ergebnissen bin ich in einem Handelsverlauf von 10 aufeinanderfolgenden Jahren sogar einmal auf unter 30 Prozent Equity gekommen. Aber es ist etwas ganz anderes, ob man einer Simulation dabei zusieht, oder in Echtzeit die Finanzreserven in den Keller gehen. Trading ist ein Nervenspiel und ich bin froh, daß ich die Entscheidungsgewalt an ein Automatiksystem übergeben habe, denn ich denke ich würde spätestens bei einer Rest-Equity von 40 Prozent anfangen, mein eigenes System zu sabotieren. Schaut man sich aber die reine Brutto-Gewinnkurve an, sieht das schon ganz anders aus...

 Worauf es bei mir wirklich ankommt

Ich schlafe gerne ruhig und gut und ich habe keine Lust, mir ständig Sorgen um meinen Kontostand zu machen. Darum ist es für mich vor allen Dingen wichtig, daß ich langfristig profitabel handeln kann und kurzfristig keinen Totalverlust erleide. Darum habe ich auch in den letzten Wochen die Anzahl der erlaubten Auto-Trades von 160 gleichzeitig geöffneten Positionen auf maximal 100 Positionen herunter gefahren. Der Dollar sinkt, der Dax auch, die Wirtschaft geht in Richtung Rezession, aber alle diese Dinge kann ich nicht verändern. Birger Schäfermeier sagt: "Ein Trader kann nur sich selbst und das Risiko kontrollieren." Ohne hellseherische Fähigkeiten bleibt in einer Krise nur das Vertrauen auf die eigene Handelslogik und eine Reduzierung des Handelsrisikos.

Viel mehr kann man nicht tun, oder?