Umzug nach viereinhalb Monaten Profit mit dem Forexhandelssystem

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Never change a running system?

Ja, der Spruch stimmt oft, aber eben nicht immer. Nach mittlerweile gut viereinhalb Monaten des profitablen Handels mit bis zu 21 Währungspaaren bei vier Brokern und in zwei unterschiedlichen Programmiersprachen zeichnen sich deutliche Erkenntnisse ab. Natürlich ist ein durchgehender Track-Record von fast 5 Monaten viel wert, aber es gibt sehr gute Gründe über einen Umzug nachzudenken

Einfach bessere Konditionen

Ja, ich mag meinen Stammbroker sehr gerne. Ich weiß guten Kundenservice, Ehrlichkeit und eine vernünftige Regulierung durchaus zu schätzen. Aber wenn die Swapkosten kalkulatorisch langfristig die Profitabilität von einem funktionierenden System kippen, dann muß ich reagieren. Ich habe ja bereits vor einiger Zeit über die SWAP-FREE BROKER geschrieben. Bei langfristiger Haltedauer sind Swapkosten der Löwenanteil der Gesamtkosten. Der Spread ist zweitrangig, wenn ein Trade mal ein paar hundert Pips rauf oder runter gehen kann. Aber Swap fällt jeden Tag an und ich habe eine Position, die ich seit dem 21.02.2014 halte und die mich jeden Tag mehr Geld kostet. Darum brauchte ich eine Alternative

Kein Spread bei einem anderen Broker (den ich heute nicht mehr empfehle).

Mir fällt es nicht leicht, eine seit einem Jahr bestehende Vertrauensbeziehung mit einem bewährten Broker zu beenden, aber auf meine mehrmalige Anfrage beim Geschäftsführer, wie denn ein Nicht-Moslem auch in den Genuß eines swapfreien Handelskontos gelangen könne, bekam ich stets die gleiche Antwort: Tut uns sehr leid, aber das geht leider nicht. Jetzt habe ich einen Broker gefunden, bei dem das (sogar problemlos) geht. Meine Tests in den letzten sechs Wochen waren durchaus positiv und der Kundendienst ist im Gegensatz zu vielen - vermutlich gefälschten - Bewertungen auf  Brokerforen auch bei meinem Kleinstkonto immer sehr zuvorkommend. Ich hätte mir gewünscht, mein bestehendes Cent-Konto auf die so genannte "Zero Amanah"-Option umstellen zu können, mußte aber leider aufstocken. Trotzdem ist das wirtschaftlich für mich auf lange Sicht die einzig vernünftige Option. Ich zahle keinen Swap bei langer Haltedauer, auch nicht über das Wochenende. Dafür fällt ein Abschlag von 7 Prozent auf jeden Gewinn an - was sich langfristig besser rechnen lässt, als Swapkosten in nahezu unbegrenzter Höhe

Pro und Kontra

Hätte ich die Wahl, wäre ich bei meinem Stammbroker geblieben. Doch mit zunehmender Dauer zeichnet sich eine Entwicklung deutlich ab: Wenn meine Backtesting-Ergebnisse stimmen, kann eine einzige Position bei einer Haltedauer von maximal errechneten zweieinhalb Jahren allein durch die entstehenden Swap-Kosten mein System nachhaltig ins Minus bringen. Sieben Prozent Abschlag vom Gewinn schaffen das nicht.

Ich weiß, ich bin derzeit ein kleiner Fisch - aber auch die größten Fische haben nicht mit Riesen-Budgets angefangen. Ich würde mir wünschen, daß alle Trader die gleichen Konditionen in Anspruch nehmen können, egal ob es sich um Moslems, Christen oder andere Religionen handelt.