Welche 8 Entscheidungen verursachen Ihren Profit oder Verlust?

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Was kann man tun, um profitabel traden zu können?
Warum sind manche Trader erfolgreicher und machen Profit während andere Trader Verluste machen?
Welche Fehler sollte man auf jeden Fall vermeiden?
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Es gibt ein paar Dinge, die beim Trading essenziell sind und die viel wichtiger sind, als die Frage, ob man den Einstieg A oder B oder den Broker X oder Y wählt.

Hier ist eine Liste der Dinge, die Ihnen helfen werden, langfristig profitabel und automatisch zu handeln!

1.) Überleben sichern

Die meisten Trader versuchen möglichst hohe Profite zu erzielen und freuen sich über das gute Gefühl wenn das funktioniert.

In den meisten Geschichten klappt das erst ganz gut, dann tritt plötzlich eine unvorhergesehene Wendung auf und das Konto ist platt!

Das ist dann oft der Teil, wo fünfstellige Verluste verbucht werden oder das Konto komplett dem Erdboden gleich gemacht wird.

Die meisten Trader kommen nie in eine stabile Gewinnzone weil sie nicht lange genug mit ihrem Tradingkonto überleben.

Der überwiegende Teil ist bereits nach 6 Monaten weg vom Fenster!

Lösung: Konserativ und risikoavers traden statt zu zocken...

2.) Zeit nehmen

Dinge wie das Erlernen einer Fremdsprache oder Lesen und Schreiben werden über Jahre hinweg in der Schule erlernt.

Viele Trader haben einen gehobenen Bildungsstandard und sind trotzdem der Meinung dass Trading "mal eben nebenbei" funktionieren könnte.

Ich habe etwa 3 Jahre dafür gebraucht und glaube, mit unserem Premiumkurs kann man das auf ein Jahr verkürzen (und das finde ich schon sportlich!).

Wer keine Zeit hat oder sich keine Zeit nehmen will um ein für Trader nachteilig konzipiertes Handelsumfeld zu besiegen, der zahlt langfristig immer mehr ein als er rausholen kann.

Lösung: Langfristig denken, die Börse ist morgen auch noch da...

3.) Dran bleiben

Viele Leute starten euphorisch und begeistert - weil man gerade am Anfang schnelle Fortschritte machen kann.

Der erste Trade, die ersten Profite und die Spannung machen das Thema interessant.

Aber nach einiger Zeit sind Fortschritte nicht mehr so schnell und einfach zu erreichen, eventuell gibt es sogar einmal Verluste.

Außerdem muß man viel Energie in das Thema stecken und Zeiten dafür einplanen die man auch mit angenehmeren Dingen verbringen könnte.

Ist die anfängliche Begeisterung erst einmal weg, bleiben viele Leute nicht konsequent dabei.

Lösung: Regelmässige Zeiten einplanen (zum Beispiel jeden Sonntag drei oder vier Stunden)

4.) Emotionen zügeln

Profite machen Sie euphorisch?

Bei Verlusten sind Sie niedergeschlagen oder wütend?

Ihre Trading-Ergebnisse sind dafür verantwortlich ob Sie sich als Superheld oder Totalversager sehen?

Gutes Trading ist stinklangweilig! Warum? Weil zu über 90 Prozent nichts passiert, was sich gravierend auf Ihre Laune auswirkt!

Lösung: Nehmen Sie Emotionen raus indem Sie Ihre Positionsgrösse so verkleinern, daß Ihnen die Verluste nicht mehr weh tun und einzelne Profite Sie nicht mehr dazu verleiten waghalsig zu werden!

5.) Unbefristete Demokonten nutzen

Viele Trader finden Demokonten langweilig und sehen keinen Grund, über die Anfangsphase hinaus solche Konten zu nutzen.

Dabei ist ein Demokonto die beste Möglichkeit langfristig und ohne hohes Risiko eine Menge Daten zu sammeln, die weitere Erkenntnisse zur Stabilität des eigenen Handelssystems liefern können.

Dadurch lassen sich die Kinderkrankheiten ausbessern bevor man "in die Vollen" geht.

Lösung: Automatisierte Demokonten liefern solide Statistiken die dabei helfen das eigene System zu verbessern - bis es profitabel ist.

6.) Aus Fehlern lernen

Fehler sind unangenehm und wir sind darauf trainiert sie zu vermeiden.

Im Trading kosten solche Fehler schnell einmal eine Menge Geld - und sie sind auch noch emotional extrem unangenehm.

Trotzdem sollte man sich von der Vorstellung trennen, dass man Fehler vermeiden könne oder solle.

Wer keine Fehler machen will, der darf nicht traden.

Wer Fehler macht, zahlt entweder mit entgangenem Profit (indem er auf einem Demokonto handelt) oder mit echtem Verlust (wenn er ein Echtgeldkonto nutzt).

Lösung: Wie in anderen Bereichen auch gilt der Spruch: "Aus Fehlern lernt man". Wer keine Fehler machen (oder nicht aus ihnen lernen) kann, sollte nicht traden!

7.) Nicht verführen lassen!

Broker sind schnell mit Angeboten dabei, weil sie ein finanzielles Interesse daran haben, dass Sie traden!

Oft sind solche Angebote mit Bonuszahlungen verknüpft, oder man bietet Ihnen ein kostenloses Guthaben an, wenn Sie dem Kleingedruckten zustimmen.

Doch wenn Sie aufgefordert werden möglichst schnell und möglichst viel zu traden um im Gegenzug Vergünstigungen zu erhalten, dann fragen Sie sich doch einmal ob dahinter wirtschaftliche Interessen stecken von jemandem, der finanziell davon profitiert!

Lösung: Nehmen Sie sich vor Lockangeboten in Acht. Hinter jeder Verführung steckt auch eine (meist für Sie nachteilige) Absicht!

8.) Entscheidungen treffen und einhalten!

Egal welche Entscheidung Sie für etwas treffen, das bedeutet immer, dass Sie dafür etwas anderes nicht tun können.

Für alles im Leben zahle ich einen Preis (Geld, Zeit und persönlicher Einsatz) und ob das die Sache wert war kann man feststellen, indem man sich fragt, ob die Entscheidungen des letzten Jahren einen näher zum gewünschten Ziel - oder weiter davon weg - gebracht haben.

Für mich war klar, dass ich den automatischen Forexhandel erlernen wollte um langfristig profitabel und automatisiert handeln zu können.

Darum mache ich keine diskretionären Trades und ich handele keine anderen Handelsinstrumente wie ÖL, Gold oder den DAX.

Lösung: Entscheiden Sie, was Sie machen wollen und dann machen Sie, was Sie entschieden haben.

Also, was wollen Sie jetzt tun?

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